Von Edith Meinhart. Julia Stipsits wohnt in einem winzigen Dorf im Südburgenland. Wenn sie vor die Tür tritt, sieht sie überall fasriges, weißes Gestein herumliegen: Asbest! Sie meldete die Funde der Gemeinde. Passiert ist – nichts. Gemeinsam mit dem 14jährigen Tobias blickt sich die Frau nun auch vor Schulen und Kindergärten um, also dort, wo Kinder und Jugendliche jeden Tag aus- und eingehen. In dieser Folge erzählen die beiden von erschreckenden Entdeckungen. Er habe weniger Angst um sich als um andere, sagt Tobias, denn er wisse ja, wie gefährlich das Material sei und er sich zu verhalten habe: „Aber wenn ich sehe, dass andere Kinder es angreifen oder darauf spielen, denke ich mir schon: Oh, je!“
Hier geht es zum Instagram-Account von Julia Stipsits
https://www.instagram.com/missjulsi/
Hier kann man Funde melden und von einer trainierten Künstlichen Intelligenz betrachten lassen. Das ersetzt keinen Laborbefund, gibt jedoch einen ersten Anhaltspunkt, ob es sich um asbesthaltiges Gestein handeln könnte.
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Zur Taskforce des Landes Burgenland:
https://www.burgenland.at/themen/gesundheit/taskforce-vorsorgeabklaerung-luftqualitaet/
Greenpeace-Online-Meldestelle von Asbest-Funden
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